02303 – 779960 info@drucker-domain.de

Buchtipp der Woche: „Verbrechen von nebenan“ – Mord am Hellweg XI

Die elfte Ausgabe der Anthologie von “Mord am Hellweg” wird unter dem Titel “Verbrechen nebenan” erscheinen: Was gibt es Schlimmeres, als wenn sich der nette Nachbar von gegenüber als grausamer Mörder entpuppt? Renommierte deutschsprachige Kriminalschriftsteller:innen waren dafür erneut an 20 Orten auf Tatortsuche und ließen sich für ihren lokalen Kurzkrimi inspirieren. Von blutig bis lustig – alles ist dabei! Und mindestens ein Mord pro Geschichte ist Pflicht. 

Herausgegeben und lektoriert wird der elfte Band voller “Verbrechen nebenan” von Kriminalschriftstellerin und Lektorin Nadine Buranaseda sowie der Festivalleitung von “Mord am Hellweg”, Sigrun Krauß (Kreisstadt Unna, Leiterin Kulturbüro) und Heiner Remmert (Leiter Westfälisches Literaturbüro in Unna e.V.)

Welche Verbrechensfantasien die Recherchereisen der illustren Krimischar geweckt haben, wird im September 2024 enthüllt, wenn die beliebte “Mord am Hellweg”-Anthologie pünktlich zu Festivalbeginn erscheint. Die Autor:innen kehren dann an ihre Tatorte zurück, um sich und ihre Mordgeschichten bei einer Lesung vorzustellen.

Die Autor:innen und ihre Geschichten:

𝐁𝐮𝐜𝐡𝐭𝐢𝐩𝐩 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞: 𝐃𝐞𝐫 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐓𝐡𝐫𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐧 𝐌𝐚𝐫𝐜-𝐔𝐰𝐞 𝐊𝐥𝐢𝐧𝐠 – 𝐕𝐈𝐄𝐖𝐒

Ein schockierendes Verbrechen – und alle werden es sehen

Die 16-jährige Lena Palmer verschwindet spurlos. Drei Tage später taucht sie in einem verstörend brutalen Video wieder auf, welches in atemberaubendem Tempo viral geht.

BKA-Kommiss

missarin Yasira Saad soll Lena finden und die Täter identifizieren. Ihr bleibt wenig Zeit, denn schon gibt es erste gewalttätige Demonstrationen in deutschen Städten. Eine rechtsradikale Gruppierung namens »Aktiver Heimatschutz« gewinnt rasant an Zulauf. Kann Yasira die Täter verhaften, bevor der Lynchmob zuschlägt und der Rechtsstaat zu wanken beginnt?

𝐁𝐮𝐜𝐡𝐭𝐢𝐩𝐩 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞: 𝐑𝐮𝐝𝐢 𝐌ü𝐥𝐥𝐞𝐧𝐛𝐚𝐜𝐡: 𝐖𝐢𝐜𝐜𝐚. 𝐄𝐢𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐡𝐞𝐱𝐭𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐜𝐡𝐞𝐩𝐥𝐚𝐧

Kommissar Bitzes sechster Fall natürlich im Ventura Verlag von Magnus See erschienen.

Es ist wie verhext! Kommissar Udo Bitze könnte es so schön haben, nachdem er endlich Staatsanwältin Ellen Schrader geheiratet hat. Aber ein Frauenmörder in Bottrop hält Bitze und seinen Kollegen Beckbach auf Trab.

Zuerst wird die beliebte Ruhrpott-Budenbesitzerin Heide „Witzka“ am hellichten Tag ermordet, nur wenig später trifft es ein unschuldiges Schulmädchen. Wie hängen die Morde zusammen?

Die Spur führt zu einem Wicca-Kult in der Kirchheller Heide, wo Hexenrituale im Wald abgehalten werden. Was schmieden die Bottroper Hexen nur für einen Racheplan? Kommt Bitze eine der Wiccas nicht irgendwie bekannt vor? Und welche Ziele verfolgt ER?

Fragen über Fragen, die das Ermittlerteam mit Spürnase Sherlock beantworten muss, wenn sie weitere grausame Morde verhindern wollen.

𝐁𝐮𝐜𝐡𝐭𝐢𝐩𝐩 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞: „𝐃𝐞𝐫 𝐛𝐥𝐚𝐮𝐞 𝐒𝐚𝐥𝐚𝐦𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫“ 𝐯𝐨𝐧 𝐋𝐮𝐜𝐚 𝐕𝐞𝐧𝐭𝐮𝐫𝐚

Der blaue Salamander

Der Capri-Krimi

Als Inselpolizist Rizzi an einem sonnigen Morgen die ersten Pfirsiche in seinen Gärten hoch über dem Meer pflückt, ahnt er nicht, was in der Nacht geschehen ist. Modedesignerin Rosalinda wurde ermordet, ihre Leiche soeben im Beichtstuhl der Kirche entdeckt. Nicht nur im Dorf, auch in der Villa von Signora de Lulla herrscht Aufregung. Rosalinda war hier oft zu Besuch, zuletzt hat sie noch die kostbare Handtasche aus Salamanderleder besichtigt. Warum nur musste sie sterben?

Über den Autor Luca Ventura:

Wer etwas über Luca Ventura erfahren möchte, hat es nicht leicht, denn er gibt eigentlich nichts über sich preis. Durch seinen Verlag wird seine Vita gut geschützt. Einzig und allein die Tatsache, dass es sich bei dem Namen um ein Pseudonym handelt, ist bisher bekanntgegeben worden. Der Autor hat am Golf von Neapel eine neue Heimat gefunden. Hier findet er die Inspiration für seine Romane, mit denen er zahlreiche Leser begeistert. Fakt ist, dass es sich bei Luca Ventura um einen sehr phantasievollen Menschen handelt, der seine Liebe zu Büchern endlich auch beruflich nutzt. Er schreibt, weil er andere von seinen Ideen begeistern möchte.

𝐁𝐮𝐜𝐡𝐭𝐢𝐩𝐩 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞: 𝐆𝐢𝐥𝐞𝐬 𝐁𝐥𝐮𝐧𝐭 – 𝐊𝐚𝐧𝐚𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐖𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫

Der erste Fall für John Cardinal

Giles Blunt ist Kanadas Krimiautor Nr. 1,

*wohlgemerkt nicht Autorin!

Algonquin Bay, ein kleines Nest in Ontario im Südosten Kanadas, ist im Winter ein unwirtlicher Ort. Die Eisdecke auf dem See hielte einem Güterzug stand, und das Schlafzimmer in seiner Holzhütte kann Detective John Cardinal als Kühltruhe nutzen. Nicht nur die Kälte, auch die Einsamkeit macht Cardinal zu schaffen, seit seine Frau in eine Psychiatrie eingewiesen wurde und die Tochter an der Eliteuniversität Yale Kunst studiert. Als spielende Kinder auf einer Insel im See eine Leiche entdecken, fühlt sich Cardinal, den man ins Dezernat für Eigentumsdelikte versetzt hat, erst nicht zuständig. Doch bei dem in einem Eisblock gefrorenen Körper handelt es sich um die dreizehnjährige Chippewa Katie Pine, die Monate zuvor entführt worden ist. Entgegen der Meinung seines Vorgesetzten war Cardinal von Anfang an von einem Gewaltverbrechen überzeugt und ist erleichtert, endlich weiter ermitteln zu dürfen. Weniger erfreut ist Cardinal über seine neue Partnerin Lise Delorme, die zuletzt für die Abteilung Sonderermittlungen tätig war. Hat sie womöglich den Auftrag, Cardinal auszuspionieren? Denn der hat tatsächlich etwas zu verbergen. Cardinals Sorgen werden nicht weniger, als weitere Leichen gefunden werden …

PRESSESTIMMEN

»Ein wirklich unglaublicher Autor.« Lee Child

»Hoch atmosphärisch. Giles Blunt versetzt sich in die Köpfe von Mördern, Opfern und Ermittlern hinein, ein Kunststück, das nur wenigen gelingt.« The Independent, London

»Das Buch ist […] voll psychologischer Spannung. Es lebt von der Atmosphäre im winterlichen Kanada.« Sabine Abel / Bayerischer Rundfunk

𝐁𝐮𝐜𝐡𝐭𝐢𝐩𝐩 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞: 𝐙𝐢𝐜𝐤𝐞 𝐳𝐚𝐜𝐤𝐞 𝐙𝐨𝐧𝐞𝐧𝐠𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞 – 𝐇𝐞𝐥𝐠𝐚 𝐉𝐚𝐜𝐨𝐛-𝐎𝐬𝐚𝐟𝐨

𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐮𝐧𝐠

Der 2. Roman der Unnaerin. Aufwachsen in den 50-Jahren. Vor der irritierenden Kulisse der innerdeutschen Grenze entfaltet dieser urkomische Episodenroman ein Dorfpanorama im Zonenrandgebiet. Ein Kaleidoskop von heiteren bis abgründigen Szenen aus vermeintlich naiver Kinderperspektive eines Dreigenerationen-Haushalts, in dem sich alles nur um das Mühlengeschäft zu drehen scheint. Zwischen Gänsehüten, Kartoffel- und Getreideernte erfinden sich die Kinder täglich neu.

Sind es Glückskinder, die nach dem Krieg im westdeutschen Wirtschaftswunderland groß werden?

Dabei sind die drei Kinder den wechselnden Launen und der Erziehungsallmacht der Erwachsenen wehrlos ausgeliefert. Auf denen lasten die langen Schatten des Krieges.

Die verzwickt verlaufende Grenze nach Thüringen engt den Lebensradius aller ein und durchtrennt gnadenlos die Familien.