02303 – 779960 info@drucker-domain.de

Buchtipp der Woche: Das hätt’ste nicht gedacht – Armin E. Schumacher

Das Massener Urgestein Armin Schumacher brilliert mit seinem ersten Buch „Das hätt’ste nicht gedacht“.

„Opa, erzähl doch mal, du hast so viel Spannendes erlebt.“ Und Ernst Rosendahl beginnt mit 80 Jahren sich zu erinnern: an Zufälliges, an Skurriles, an Merkwürdiges, an Überraschendes, an schwer Erträgliches. Auch an seine persönlichen Krisen, seine Abstürze, ein Leben voller Ereignisse. Manchmal stand er vor der Frage: Was nun? Er hatte Ängste und Träume. Und wunderte sich immer wieder, über Menschen, über sich. Er hätte vorher nicht gedacht, dass es so ausgehen würde. Es sind viele interessante und persönliche Geschichten innerhalb der bewegten Geschichte der jungen Bundesrepublik. Ernst Rosendahl erlebte persönliche und gesellschaftliche Bildungskatastrophen, musste sich in der neu aufgestellten Bundeswehr zurechtfinden, verzweifelte an konservativen Studiengängen, erlebte gesellschaftliche und politische Aufbruchstimmungen, gestaltete kulturelle Neuanfänge mit. Auf all diese persönlichen Achterbahnfahrten nimmt uns der Autor auf unterhaltsame Weise mit. Der Autor lässt den Leser miterleben, macht Mut und erzählt mit leichter Ironie, Witz und Humor viele interessante Geschichten inmitten der deutschen Nachkriegsgeschichte. „Opa, du hast aber spannend erzählt.“ 
„Opa, erzähl doch mal, du hast so viel Spannendes erlebt.“ Und Ernst Rosendahl beginnt mit 80 Jahren, sich zu erinnern: an Zufälliges, an Skurriles, an Merkwürdiges, an Überraschendes, an schwer Erträgliches. Auch an seine persönlichen Krisen, seine Abstürze, ein Leben voller Ereignisse. Manchmal stand er vor der Frage: Was nun? Er hatte Ängste und Träume. Und wunderte sich immer wieder, über Menschen, über sich. Er hätte vorher nicht gedacht, dass es so ausgehen würde. Es sind viele interessante und persönliche Geschichten innerhalb der bewegten Geschichte der jungen Bundesrepublik. Ernst Rosendahl erlebte persönliche und gesellschaftliche Bildungskatastrophen, musste sich in der neu aufgestellten Bundeswehr zurechtfinden, verzweifelte an konservativen Studiengängen, erlebte gesellschaftliche und politische Aufbruchstimmungen, gestaltete kulturelle Neuanfänge mit. Auf all diese persönlichen Achterbahnfahrten nimmt uns der Autor auf unterhaltsame Weise mit. Der Autor lässt den Leser miterleben, macht Mut und erzählt mit leichter Ironie, Witz und Humor viele interessante Geschichten inmitten der deutschen Nachkriegsgeschichte. „Opa, du hast aber spannend erzählt.“ 

Buchtipp der Woche: Pierre Martin – Monsieur le Comte und die Kunst der Entführung

Band 3 der Cosy Crime- und Spiegel Bestseller-Krimi-Reihe

Die Monsieur-le-Comte-Serie, Band 3

Südfrankreich, provenzalische Lebensart und abenteuerliche Aufträge für Monsieur le Comte :

der 3. Urlaubskrimi um den Auftragsmörder, der sich weigert, seine Opfer umzubringen

»Monsieur le Comte und die Kunst der Entführung« ist der 3. Band von Pierre Martins Krimi-Reihe um Lucien de Chacarasse.

Lucien Comte de Chacarasse genießt das Leben an der Côte d’Azur in vollen Zügen: azurblaues Wasser, provenzalische Köstlichkeiten und die Leichtigkeit des Sommers. Doch dann überbringt seine Onkel Edmond einen neuen Mordauftrag. Das Opfer, ein schwerreicher Argentinier, lebt auf Sardinien. Und der Mann soll unbedingt vor seiner deutlich älteren Frau das Zeitliche segnen. Warum, will Edmond nicht verraten. Notgedrungen reist Lucien auf die italienische Mittelmeerinsel. Während er sein Opfer ausspioniert, hat er eine geniale Idee: Er inszeniert eine Entführung – und geht im letzten Moment dazwischen. Der geschockte Argentinier ist Lucien so dankbar, dass er ihn als Leibwächter einstellt. Jetzt muss der junge Comte nur noch ein Familiengeheimnis aufdecken und einen Weg finden, seinen Auftrag zu erfüllen, ohne jemanden zu töten …

Zurück im südfranzösischen Nizza gerät Lucien dann von allen Seiten in die Schusslinie. Eine junge Frau trachtet ihm nach dem Leben – eine völlig ungewohnte Situation für Lucien, den Auftragsmörder wider Willen. Er trifft eine kreative Entscheidung…

Ein cosy Krimi, der humorvoll und spannend in die zauberhafte Provence entführt

Lassen Sie sich von Bestseller-Autor Pierre Martin mit auf eine spannende und atmosphärische Reise nehmen an die Sehnsuchtsorte der Provence: Charmant und mit Humor besteht der Auftragsmörder wider Willen, Comte de Chacarasse neue Abenteuer – Urlaubslektüre zum Eintauchen und Entspannen.

Die Frankreich-Krimis um Monsieur le Comte sind in folgender Reihenfolge erschienen:

  • Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens
  • Monsieur le Comte und die Kunst der Täuschung
  • Monsieur le Comte und die Kunst der Entführung

Entdecken Sie auch Pierre Martins Kult-Bestseller-Reihe um Madame le Commissaire.

Buchtipp der Woche: Christoph Kramer – Das Leben fing im Sommer an

+++ Limitierte Erstausgabe mit Farbschnitt – nur, solange der Vorrat reicht +++

Weltmeister, TV-Liebling und jetzt auch SPIEGEL-Bestsellerautor

Fußballweltmeister Christoph Kramer schreibt über einen Sommer, der alles verändert. Sein erstes Buch ist ein nostalgischer, vibrierender Coming-of-Age-Roman über Freundschaft, das Gefühl von Freiheit – und darüber, wie man zum ersten Mal spürt: Das hier ist mein Leben.

Es ist der Sommer 2006, ein Hitzerekord jagt den nächsten, die WM verändert das Land, Deutschland ist im Fußballfieber. Der 15-jährige Chris verbringt die Abende mit seinen Freunden auf dem Dach der alten Scheune und verschläft die heißen Tage im Freibad. Er will Fußballprofi werden, aber vor allem will er eins: endlich cool sein. Chris ist ein Teenager wie jeder andere auch, auf der Suche nach sich selbst.

Dann passiert das Unfassbare. Debbie, das schönste Mädchen der Schule, interessiert sich ausgerechnet für ihn. Es beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt, bei der Chris alles wagt und doch nie vergisst, was eigentlich wichtig ist: Freundschaft und die Gewissheit, wirklich zu leben.

Buchtipp der Woche: Greta Herrlicher – Der Sommer, der uns blieb

Ein Sommer voller Sehnsucht – Greta Herrlichers literarisches Debüt im VANI Verlag über Freundschaft, Liebe und den Mut, zu sich selbst zu finden. »Der Sommer, der uns blieb« ist zugleich zart und kraftvoll – ein hinreißender Coming-of-Age-Roman über das Erwachsenwerden, das Schweigen der Erwachsenen und die laut schlagenden Herzen einer Jugend zwischen Aufbruch und Abschied.
Drei Freunde, eine alte Schuld – und ein Sommer, der alles verändert.

In einer idyllischen Kleinstadt, umgeben von glitzernden Seen und endlosen Feldern, erleben Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume. Doch ein verhängnisvoller Sommer reißt die enge Freundschaft der drei auseinander.

Zwei Jahrzehnte später ist die verlorene Zeit zwischen ihnen zu einem fremden Land geworden. Inmitten von Schmerz und Vergebung müssen Britta, Pia und Martin entscheiden, ob ihre Freundschaft stark genug ist, um die Schatten der Vergangenheit zu überwinden. Doch ein gut gehütetes Geheimnis droht die zarten Bande, die sie miteinander verbinden, endgültig zu zerreißen.

Ein bewegender Roman darüber, was es heißt, wirklich zu leben, zu lieben und loszulassen.

»Ein leises, kluges Buch mit Sogwirkung. Greta Herrlicher gibt der Sprache ihrer Figuren Raum und berührt genau dort, wo es weh tut und gleichzeitig heilt.«

– Vanessa Göcking, SPIEGEL-Platz-1-Bestsellerautorin

Buchtipp der Woche: Das Jahr der Schmetterlinge – Lea Korsgaard 

Ein magisches Buch über ein lebensveränderndes Jahr in der Natur 

In der Dunkelheit des Winters, am ersten Tag des Jahres, erstellt Lea Korsgaard eine Liste. Sie hat sich vorgenommen, alle heimischen Schmetterlingsarten innerhalb eines einzigen Jahres zu sehen. Sie weiß nichts über Schmetterlinge. Sie weiß nicht, was sie antreibt. Sie spürt nur, dass etwas sie ruft. Es ist wie ein Sog.  

Ihre Suche führt sie zu Landschaften, von deren Existenz sie nie geahnt hätte, geprägt vom Wind und vom Meer. Sie wandert über uralte Meeresböden und Hügel aus Algenschalen. Menschen, die ihre Hilfe anbieten, geleiten sie zu verborgenen Orten. Und je mehr sie über Schmetterlinge erfährt, desto unumwundener stößt sie auf die großen philosophischen Fragen: Warum leben wir? Und wofür leben wir wirklich?

Buchtipp der Woche: Anna Husen – Lübecks Töchter. Der Traum von Liebe und Gemeinschaft

Zwischen Traum und Wirklichkeit: Lübecks Lehrerinnen kämpfen für ihr Glück

»Der Traum von Liebe und Gemeinschaft« ist der 2. historische Roman von Anna Husens großer Familiensaga »Lübecks Töchter«.

Lübeck, 1888. Amélies Ziehtochter Natalie unterrichtet mittlerweile selbst als Lehrerin am Seminar. Dass sie kaum älter ist als ihre Schülerinnen, stellt sie immer wieder vor Herausforderungen. Besonders die junge Gräfin Fanny zu Reventlow macht Natalie das Leben schwer.

Währenddessen wächst der Druck auf Amélie und Richard, ihre Liebe durch eine Hochzeit vorzeigbar zu machen. Doch das kommt für Amélie nach wie vor nicht infrage. Als sie Richards Heiratsantrag ablehnt, gibt er tief verletzt dem Drängen seines Vorgesetzten nach, ein Handelskontor in Amerika zu leiten.

Natalie gibt Amélie die Schuld, dass ihr Vater Lübeck verlässt, und entfremdet sich von ihrer mütterlichen Freundin. So bemerkt niemand, dass sie mehr und mehr dem Charme eines jungen Adligen mit zweifelhaftem Ruf erliegt …

Emotionale und atmosphärische Familiensaga von der zauberhaften Kulisse von Lübeck und der Ostseeküste

Anna Husens historischer Roman lädt dazu ein, die romantische Hansestadt Lübeck im 19. Jahrhundert zu entdecken. Frauenbildung und Selbstbestimmung sind dabei ebenso zeitlose Themen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die historische Familiensaga zum Mitfiebern und Mitleiden erscheint in folgender Reihenfolge:

  • Lübecks Töchter. Der Traum von Bildung und Freiheit
  • Lübecks Töchter. Der Traum von Liebe und Gemeinschaft

Buchtipp der Woche: Tödliches Theater | Die Macht der Worte – Wolfgang Wiesmann

Der dritte Fall für das Münsteraner Ermittlerduo Fey Amber und Hanno Albers

Ein Münsterland-Krimi mit Shakespeare, Bankenskandal und einem Ermittlerduo, das unter die Haut geht.
Ein Bankier liegt erstochen im Wald. Ein Schauspieler verschwindet spurlos nach der Probe. Und zwischen Shakespeares Versen lauert ein Geheimnis, das weit über die Bühne hinausreicht.
Hauptkommissarin Fey Amber und der pensionierte Hanno Albers ermitteln in zwei Fällen, die scheinbar nichts miteinander verbindet – und doch alles mit Rache, Verrat und der zerstörerischen Kraft verborgener Wahrheiten zu tun haben.

Der Autor Wolfgang Wiesmann verwebt die Welt des Theaters mit den Abgründen einer Münsteraner Gesellschaft, in der Affären, Finanzbetrug und alte Schuld das Gift liefern, aus dem Motive entstehen. Die Aufführung von „Antony and Cleopatra“ wird dabei zur Bühne realer Dramen: Erpressung, zerrüttete Familienbande und ein Sohn, der in Shakespeares Tragödien seine eigene Rache inszeniert. Präzise Ermittlungsarbeit trifft auf psychologische Tiefe – ein Krimi, der bis zur letzten Seite überrascht. Packend für Fans von Regionalkrimis mit Haltung und Anspruch.

Ein raffinierter Krimi, in dem Hauptkommissarin Fey Amber und ihr Mentor Hanno Albers in zwei parallelen Mordfällen ermitteln – einem aktuellen Mord in einer Theatergruppe und dem Mord an einem Bankier – wobei die Grenzen zwischen Theater und Realität zunehmend verschwimmen.

„Tödliches Theater“ ist ein komplexer Kriminalroman, der zwei fesselnde Fälle um Mord, Betrug und Rache miteinander verwebt. Empfohlen für Leser*innen ab 16 Jahren, die psychologisch tiefgründige und vielschichtige Geschichten schätzen.

Buchtipp der Woche: Leander und die dunklen Mächte – Thomas Breuer

Föhr-Krimi

Er kann es nicht lassen!
Der ehemalige Polizeihauptkommissar Henning Leander, der seinen vorzeitigen Ruhestand auf Föhr genießen möchte, muss einfach eingreifen: Die Frau seines Freundes droht Opfer eines Lynchmobs zu werden. Die Heilerin wird als Hexe verschrien. Denn ein junger Mann, der wegen seiner Herzerkrankung Hilfe bei der Heilerin gesucht hat, ist überraschend gestorben. Aber wer ist für seinen Tod verantwortlich? Dass der Tote im Museum Altföhringer Bauernhaus während einer Führung aufgefunden wird, wirft viele Fragen auf. Leander geht ihnen nach und gerät immer mehr in das Spannungsfeld von etablierter Medizin und alternativen Heilmethoden. Er bleibt von der Unschuld der Heilerin überzeugt. Kann er die wahren Verantwortlichen stellen und so aufgebrachte Insulaner aufhalten, die die „Hexe“ brennen sehen wollen?

Buchtipp der Woche: Nein sagen – Matthias Brandt

Über den Mut, Nein zu sagen

Angesichts der neuen Bedrohung der Demokratie durch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit erinnert der Schauspieler Matthias Brandt an den Mut der Widerstandskämpfer und -kämpferinnen gegen das NS-Regime, zu denen auch seine Eltern gehörten.

Matthias Brandt hielt 2025 eine denkwürdige Rede zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee – dem Ort, an dem viele der Beteiligten an dem Attentat gegen Adolf Hitler hingerichtet wurden.

Als Sohn des Emigranten und späteren Bundeskanzlers Willy Brandt und seiner Frau Rut nahm Matthias Brandt die Rede zum Anlass, aus heutiger Sicht über den Mut und die Motive der Verschwörer des 20. Juli und vieler anderer Widerstandskämpfer:innen, zu denen auch die eigenen Eltern gehört hatten, nachzudenken und auch sich selbst über notwendige Konsequenzen aus der Geschichte zu befragen.

Den Ausschlag, sich mit diesem, auf seiner Rede basierenden Buch politisch zu äußern, gaben für Matthias Brandt die bedrohliche Wiederkehr des Rechtsextremismus und die Wahlerfolge der AfD.

Buchtipp der Woche: Ildikó von Kürthy – ALT GENUG

Herzlich Willkommen

Ich bin endlich alt genug. Alt genug für bequeme Unterwäsche und für unbequeme Wahrheiten. Ich lache nicht mehr über jeden blöden Witz. Ich weiß, wohin ich nicht gehöre, und bin so frei wie nie. Frei, zu bleiben. Frei, zu gehen. Manchmal wünsche ich mir, ich wäre schon früher so alt und so mutig gewesen wie jetzt. 

Aber es hilft ja nichts. Reifen kann man nur mit der Zeit. Auch für dieses Buch musste ich erst alt genug werden: Ich habe mich in innere und äußere Ausnahmezustände begeben, habe eine Menge Mut aufgebracht, bin immer wieder gescheitert, habe mich als Topmodel beworben, mich vom Grab meiner Eltern verabschiedet und bin nachts in New York mir selbst begegnet. 

In diesem Buch feiere ich die Kraft der Lebensmitte, das Wunder des Mittagsschläfchens und das kostbare Gefühl, dass wir mit all unseren Ängsten, Ideen, Zweifeln, den schmerzhaften Abschieden und der wuchtigen Gleichzeitigkeit von Licht und Schatten nicht alleine sind. 

Alt genug ist ein Buch voller Erkenntnisse und Bekenntnisse. Es ist eine tapfere und ehrliche Begleitung für alle, die jenseits der Lebensmitte unterwegs und noch lange nicht angekommen sind. Quelle: Ildikó von Kürthy | Willkommen

Herzlich Willkommen